2020 hat vieles verändert. Nicht nur unser Privatleben, auch unser Arbeitsleben steht vollkommen auf dem Kopf und sortiert sich gerade neu. Viele sind über längere Zeit im Home-Office und die Abhängigkeit von digitaler Technologie steigt. Es funktioniert gut über Chats, Videocalls und virtuelle Organisations-Boards. Manchmal ruckelt es, aber vor allem fehlt ganz klar: der menschliche Kontakt.

Das Jonglieren von Arbeit und Privatleben: Work-Life-Konflikt

Arbeit und Privatleben sind mehr als je zuvor miteinander verflochten, gehen manchmal fast nahtlos ineinander über. Als sogenannter „Remote-Worker“ sind wir im Home-Office physisch getrennt von unseren Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten und Online-Meeting-Partnern. Mein morgendliches Ritual – mit einem Podcast in den Ohren in der Bahn – fällt weg und der Weg zum Schreibtisch ist kurz.

Ich bin ein absoluter Eulentyp: morgens bin ich müde und abends werd‘ ich wach. Üblicherweise beginnt meine kreativste und produktive Phase am späten Nachmittag. Manchmal stelle ich dann fest, es ist bereits 6 Uhr abends und so eine richtige Pause habe ich noch nicht – und dann wird es spät. So richtig viel vom Tag bleibt dann nicht mehr übrig für mein Privatleben. Und das ärgert mich!

Vielleicht geht es dir auch so und du arbeitest auch viel von zu Hause und hast vielleicht Mitbewohner, Familienmitglieder, die auch im Home-Office sind und deine Aufmerksamkeit von Zeit zu Zeit beanspruchen. Da sind sie dann – die ständigen kleinen Ablenkungen & Unterbrechungen. Und sie können es uns manchmal äußerst schwierig machen, die tägliche Arbeit produktiv zu erledigen.

Stress im Home-Office

Spürst du diesen beruflichen und privaten Stress auch manchmal? Damit bist du in jedem Fall nicht allein. Zwar gehört Deutschland laut Statistik immer noch zu den Ländern mit der besten Work-Life-Balance, aber eindeutige Zahlen aus den USA zeigen, dass immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf der ganzen Welt unter erhöhtem Work-Life-Stress leiden. Das müssen wohl neu gedachte Management-Strategien und auch eine andere Haltung von Führungskräften für Work-Life-Beziehungen her.

Die Situation, dass Arbeit und Privatleben sich immer mehr vermischen, wird anhalten – je nach aktueller Corona-Situation und die Veränderungen, die sie auch für das Arbeitsleben mitbringen. Um hier die richtige Balance zu finden, wird es immer wichtiger sein, nach Möglichkeiten zu suchen, um Arbeit und Privatleben besser in Einklang zu bringen: eine gute Work-Life-Balance zu schaffen.

Suchst du eine gute Work-Life-Balance?

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Dann sei achtsam mit dir und setze gesunde Grenzen!

Das ist leichter gesagt als getan. Einer der „Hauptverursacher“ immer mehr verschwommener Work-Life-Grenzen ist sicher das „ständige on-sein“. Der Einsatz von vielfältigen, ablenkenden Kommunikationsmedien und dann sind da noch die verlockenden sozialen Medien.

Egal, ob im Berufsleben oder Privatleben – du bist immer und überall – jederzeit erreichbar und das wird auch von dir erwartet.

Laut einer Umfrage der Informations-Cloud „Blue-Jeans-Network“ im April 2020 ergab sich, dass „Home-Office-Neulinge“ sogar täglich zusätzlich 3,13 Stunden mehr arbeiten. Diese Entwicklungen sind bedenklich.

Ursachen der Grenzenlosigkeit

Gehen wir der Sache mal auf den Grund. Home-Office ermöglicht uns erstmal eine größere Flexibilität bei Zeitplänen und natürlich im Privatleben. Das ist schön, aber gleichzeitig macht es die Sache auch so schwierig. Viele Menschen, mit denen ich über Ihre Erfahrungen im Home-Office in letzter Zeit gesprochen habe, entwickeln auch Schwierigkeiten, sich „von der Arbeit zu trennen“ und „eine klare Grenze“ für sich zu setzen. Ich ertappte mich auch schon dabei, dass ich auf jedes „Ping“ in MS-Teams, jede E-Mail immer im gleichen Moment reagieren wollte – und mich dann oft schnell ablenken ließ, meinen Fokus auf die derzeitige Aufgabe verlor. Ich hatte dann das Gefühl, ich müsste ja immer „auf dem Laufenden“ und eben „jederzeit präsent“ für alle sein.

Müssen wir das wirklich?

Ich habe mir Gedanken dazu gemacht und kam zu dem Schluss, es geht wie so oft um im Leben um: Erwartungen. Erwartungen an dich selbst, Erwartungen deiner Vorgesetzten, Erwartungen an dein eigenes Team.

Um nicht im Hamsterrad zu landen oder auszubrennen, kommen hier meine Tipps gegen Frust im Home-Office.

1. Reden hilft! 

Schaffe Klarheit und stelle Kommunikationsregeln mit deinem Team und in deinem Privatleben auf.

Ich denke, dass es vielen fleißigen Arbeiterinnen und Arbeitern zu Haus gerade so geht. Also wird es dein Team wohl erleichtern, wenn du das Thema ansprichst. Denn es sind ja am Ende alle davon betroffen. Vielleicht hat einer aus dem Team ja auch den Super-Tipp?

Es geht einfach darum, eine gute Balance zu schaffen und sich nicht „abzuschotten“ im Home-Office und den Anschluss zu verlieren, wenn man so einsam vor sich hinarbeitet. Ich werde mal ausprobieren, ob es hilfreich ist, im Team eine „feste Zusammenarbeitszeit“ zu planen, wenn alle verfügbar sind.

Der „tägliche Austausch“ im Büro könnte auf ein kurzes Online-Meeting verlegt werden, wo man z.B. Anfang der Woche über die Projekte der Woche spricht. Wenn jemand eine kurze Frage zu einem Projekt hat, könnte er/sie auf E-Mails verzichten (wir kriegen eh viel zu viele von diesen Biestern 😉), und eher auf ein Chat-Tool wie MS-Teams zurückgreifen.

Um bei einer Aufgabe nicht ständig raus gerissen zu werden durch Chats & Co, könntest du im Status deines jeweiligen Telefon- oder Chat-Tools einstellen, wann du verfügbar bist. Dann weiß der Chef/die Chefin oder die Kolleginnen und Kollegen zumindest, dass du nicht sofort antworten wirst.

Ein kurzes Anmelden oder Abmelden (besonders wenn man mal später startet oder früher aufhört) im Team-Chat könnte auch gut funktionieren als Work-Life-Balance-Tipp. Das kann man im Team ja einfach mal ansprechen.

Und privat: rede einfach mit deinen Liebsten darüber, wie ihr bestmöglich mit der neuen Situation umgeht und was da dienlich für dich sein kann, um nicht ständig in diesem Spagat zu kommen.

2. Sortiere dich!

Und mach dein Leben dadurch leichter! Befreie dich von Dingen, die nur stören und dich ablenken.

Kennst du die KonMari-Methode in puncto Produktivität? Marie Kondo ist eine sogenannte Aufräum-Expertin und Bestsellerautorin. Sie ermuntert Menschen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um mal ordentlich aufzuräumen:

Die Marie-Kondo-Methode konzentriert sich auf das Konzept, dass Menschen „mehr Freude haben“ und ein glücklicheres Leben führen, wenn sie die Gegenstände in ihrer Umgebung organisieren, um stressbedingte Störungen zu beseitigen und wertvolle Besitztümer zu pflegen. Wenn ein Gegenstand echte Freude bereitet und dienlich ist, behalte ihn und organisiere ihn gut. Wenn nicht – weg damit. Klingt simpel, wenn auch in der täglichen Anwendung nicht immer so einfach.

Bezogen auf die immer komplexere und fordernde Arbeitswelt da draußen, könntest du einfach mal schauen:

  • Wie du deinen digitalen Arbeitsbereich bereinigen könntest (z.B. unnötige Meetings weglassen, die E-Mail-Flut beherrschen, übertriebene Bürokratie vermeiden, schlechte Kommunikation umgehen)
  • Wie du deinen Home-Office-Arbeitsplatz bestmöglichs einrichtest und eine gewisse Grundordnung der Dinge schaffst (Kabel, Kopf­hö­rer, genug Trin­ken!!!, Stift, Papier und eben mit allem, was du brauchst und mit möglichst wenig Ablenkungen)

Diese Ordnung wird dir dann auch dabei helfen, dich besser auf die wichtigen Informationen fokussieren zu können und deine Prioritäten besser zu setzen – ohne schnell in die Überforderung zu kommen.

Wenn du nicht den Luxus eines eigenes Home-Office-Raums hat, überlege dir, wie du deinen vorhandenen Platz optimal gestalten und sinnvoll für dich organisieren kannst. Die Kuschel-Coach ist zwar schön, aber natürlich kein geordneter Platz für dein Home-Office-Einsatz. Wenn du mit deinem Partner/deiner Partnerin im Home-Office bist, sprecht Euch ab, wer welchen Raum nutzt, um euch nicht gegenseitig ständig abzulenken.

3. Mache regelmäßig Pausen.

Und sei dabei achtsam mir dir.

Auch dein Geist darf aufgeräumt sein, um eine ausgewogene Work-Life-Balance zu erreichen. Das wird dir sehr dabei helfen, deine wertvolle Energie hoch zu halten und jeden Tag mit einer positiven Grundeinstellung zu beginnen. Das Glas ist halb voll und so 😊.

Um deine anstrengende Arbeitswoche zu meistern, integriere auch regelmäßige Pausen, in denen du dich zum Beispiel mit kleinen, sportlichen Übungen bewegst. Auch Momente der Aufmerksamkeit und Achtsamkeit in deinen Home-Office-Alltag sind wichtig, um nicht unter die Räder zu kommen.

Wenn Meditieren etwas für dich ist, kannst du auch einfach eine kleine Meditations-Routine anwenden – morgens oder auch zwischendurch, wenn du merkst, du gerätst aus dem Gleichgewicht. Ich kann dir sehr den 5 Minuten Power-Talk für dein Higher Self! von Laura Malina Seiler empfehlen, der dich super für den Start in den Tag motiviert und mit einem Lächeln im Gesicht beginnen lässt.

Was auch hilft, sind ganz einfache Dinge, wie zum Beispiel:

  • eine kurze Bildschirmpause einlegen,
  • draußen an der frischen Luft spazieren gehen in der Mittagspause oder einfach
  • deine Augen mal einige Minuten lang schließen, entspannen und ruhig atmen, bevor du dich wieder deinen Aufgaben zuwendest.

Home Office Frust4. Lege deine Routine im Home-Office fest

…und vor allem: halte dich dran.

Die Umstellung auf den Home-Office-Alltag fordert uns wohl alle: Aufgaben beruflicher und privater Natur wollen erledigt, Kinder wollen bespaßt oder im Home-schooling betreut werden, die Wäsche könnte auch noch aufgehängt werden und im Kühl­schrank sind ja auch noch so leckere Sachen. Hier kommen ein paar spezielle Tipps, wie du deine Umstel­lung vom Büroall­tag ins Home-Office mit guten Routinen schaffst.

  • Behalte deine gewohnten Arbeitszeiten bei
    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier! Es ist sinnvoll, wenn du einfach deine normalen Bürozeiten auch im Home-Office lebst. Das gibt dem ganzen einen Rahmen und dir auch das Gefühl, einen normalen, produktiven Arbeitstag zu erleben. Halte dich an deine bisherigen Anfangs- und Feierabendzeiten sowie eine feste Mittagspause. So weißt du, wann für dich der Arbeitstag auch erledigt ist und überarbeitest dich nicht mit „ach das könnte ich ja nochmal eben machen“.
  • Integriere eine Morgen- und Abendroutine
    Hier gilt einfach: was auch immer dir guttut und für dich funktioniert! Beginne den Tag mit einer Meditation oder Yoga-Session. Mach dir einen guten Kaffee, Zitrone-Ingwer-Tee oder einem leckeren Smoothie. Check nicht gleich als erstes deine Social-Media-Kanäle, sondern sei erstmal bei dir und nicht im Außen. Komm einfach entspannt an in dem neuen Tag, der vor dir liegt. Ich übe mich morgens und abends in Dankbarkeitsminuten, journel und gehe meinen Tag im Geist einmal durch. Das hilft mir einfach in einen „guten State“ zu kommen und eine Struktur für den Tag zu bekommen. Tu am besten das, was du sonst „bei einem normalen Arbeitstag“ auch machen würdest. So bringst du deinen Körper gleich in dieses „Work-Mindset“, dass er weiß: ahhhh, gleich geht‘s los! Es soll Menschen geben, die beginnen sogar mit einem kleinen Workout den Tag 😉.
  • Pausen – Pausen – Pausen
    Schon kurz erwähnt: aber hier nochmal: Pausen machen! 😉 Kein Mensch ist 8 Stunden am Stück produktiv und auch kein Mensch ist völlig frei von den Ablenkungen, die da lauern. Ein kurzes Gespräch mit einem Kollegen oder einem Familienmitglied, eine Dehnübung am Arbeitsplatz oder eine kurze Atem- oder Achtsamkeitsübung am Arbeitsplatz können dir helfen, wieder Kraft zu tanken. Ich selbst benutze die Meditations-App Headspace. Da sind auch viele kleine kurze Übungen für zwischendurch dabei, die man mal eben schnell machen kann zum Entspannen.
  • Kommuniziere gut
    Sowohl deine Grenzen an dein privates Umfeld und kontaktfreudige Nachbarn – als auch im Team wann und wie du erreichbar bist oder welche Themen generell anliegen. Die „physische Trennung“ von unserem Team fordert uns noch mehr heraus gut in Kommunikation zu sein. Neben den Arbeitsthemen per Videocall, können auch mal ein paar Chats und aufmunternde Smileys helfen, den „Kaffeeküchen-Smalltalk“ digital zu verlegen. Es ist wichtig, weiterhin das Gefühl zu haben, man arbeitet gemeinsam an einer Sache und jeder ist dabei und gut informiert. Es gibt nun mal in diesen Zeiten erhöhte Unsicherheiten und da hilft immer: klar darüber zu kommunizieren ohne sich „abzukapseln“ in der neuen digitalen Arbeitswelt.
  • Diszipliniere dich mit einem Work-Life-Balance-Plan
    Wenn du keine ausgewogenen Work-Life-Balance-Grenzen in deinen Tagesablauf einplanst, ist die Gefahr da, schnell „rückfällig“ zu werden und in alte, zeitfressende Gewohnheiten zurück zu fallen: Das Ausschalten deines Arbeitslaptops wird herausgezögert, ein Telefonat wird doch noch angenommen und schnell nochmal die eine oder andere E-Mail beantwortet. Mir hilft es immer mir Zeiten in Outlook zu blocken, wo ich mich selbst dazu anhalte, Aufgaben abzuarbeiten und in der Zeit möglichst auch nicht zu Online-Meetings eingeladen zu werden. Vermeide es auch, vor oder nach deiner Arbeitszeit E-Mails zu beantworten und schließe einfach deinen Laptop am Ende des Arbeitstages. So ziehst du wieder klare Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben.
  • Arbeite mit einer einfachen Zeitmanagement-Technik: zum Beispiel der Promodoro-Technik:
    • Formuliere deine zu erledigenden Aufgaben – am besten schriftlich.
    • Stelle deinen Wecker auf 25 Minuten ein.
    • Arbeite an der Aufgabe konzentriert, bis der Wecker klingelt.
    • Mache eine fünfminütige Pause.
    • Nach 4 Promodoro-Einheiten lege eine längere Pause von 20-30 Min ein.
    • Wiederhole die Schritte.

Diese Zeitmanagement-Methode beruht auf dem Prinzip, viele kleine/kurze Pausen, dafür aber in häufigeren Abständen einzubauen, um so die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten. Probier‘ es doch einfach mal aus!

Mehr tolle Zeitmanagement-Methoden findest du hier.

5. Nimm dir Zeit für dich

Wenn du die Festlegung der Grenzen in deinem Arbeitsleben erreicht hast, kannst du dir auf die Schulter klopfen!

Nun gilt es auch, die in deinem Privatleben zu setzen. Wenn du nur lebst, um zu arbeiten, dann stimmt etwas nicht.

In vielen neuerlichen Umfragen und auch in dem spannenden Artikel „Burned out? You’re not alone“ wird klar, dass sich viele Menschen über einen großen Teil – oft über 70% – über ihre Arbeit identifizieren. Da liegt ein Mangel an Work-Life-Balance auf der Hand. Neue Erfahrungen, Hobbies und Interessen nachgehen, Zeit für sich und schöne Dinge und vor alle wichtige zwischenmenschliche Beziehungen sind genauso wichtig für ein erfülltes und glückliches Leben.

Sei gut zu dir selbst und blocke dir einfach auch Zeitfenster für dein Privatleben – für die Dinge, die dir wirklich Spaß machen und Energie geben.

Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt. [Ernst Ferstl

Wenn es dir nicht gut geht, kannst du nicht gut funktionieren: weder beruflich – noch privat. Also nimm dir „deine Zeit“ für dich in deinem Zeitplan und ergreife deine persönlichen Maßnahmen für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Wenn du immer für dein Team, deinen Chef, deine Arbeit bereit bist, solltest du das gleiche auch für dich selbst tun 😉!

6. Genieße die Vorteile vom Home-Office

…und mach das Beste draus

Gezwungene Maß­nah­men – wie jetzt während der andauernden Corona-Pandemie – sind natürlich nie schön und es bedarf einer gewissen Eingewöhnungsphase. Ich empfinde es aber so, dass das Home-Office auch viele Vorteile mit sich bringt:

  • Gemüt­li­chere Kla­mot­ten (zumindest untenrum 😉)
  • Kein ner­vi­ger und langer Arbeits­weg und die Zeitersparnis dadurch (bei mir 1,5 Stunden am Tag!)
  • Die Mög­lich­keit, Mit­tags für sich selbst zu kochen oder dich – wie es die Situation erlaubt –  zum Mittagessen zu treffen
  • die Gele­gen­heit zu nutzen, um endlich eine funktionierende Morgen – oder Alltagsroutine zu entwickeln
  • deine Zeit über den Tag freier einzuteilen

Nutze die neue Situa­tion einfach bestmöglich für dich und schau auf die guten Seiten des Home-Office. Durch deine klaren Grenzen für dich selbst, für dein privates Umfeld und dein Team, wirst du gleich mehr Leichtigkeit in dir spüren und dieses dauergestresste Gefühl wird weniger. Vielleicht genießt du dann auch bald noch mehr Momente der Work-Life-Balance im Home-Office. Lass es mich gern wissen!

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