Du willst dein blaues Wunder erleben?

Kreta ist ein absolutes Muss für Inselliebhaber!

Besonders im Frühjahr vor der großen Sommerhitze ist die größte griechische Insel ein absoluter Geheimtipp. In einer Woche „Urlaub mit mir allein“ bekam ich alles, was ich mir vorstellte: Sonne, Strand, Meer, Chillen am Pool, eine Prise Kultur und abenteuerliches Auto fahren in den kurvigen Serpentinen durch die grünen Berge. Für mich vereint diese Insel alles für einen perfekten Urlaub.

Die Schönheit und Vielfalt von Kreta hat mich einfach gefesselt: schneebedeckte Bergspitzen, von Palmen umsäumte Sandstrände, türkisblaue Lagunen, minoische Paläste und die leckere griechische Küche – all das erwartet dich auf dieser wundervollen Insel Kreta.

Für allein reisende Frauen ist Kreta perfekt geeignet, denn man kann einfach und sicher reisen. Kleine, ruhige Traumstrände am kristallblauen Meer und die unaufdringliche Gastfreundschaftlichkeit der Griechen laden dich zum Verweilen ein.

Wer sich für Geschichte und Kultur interessiert, kommt auf Kreta auch auf seine Kosten: der Palast von Knosós, die archiologischen Stätten von Górtys, Phaestos und Gourniá, das Museum von Irákleo oder die die Diktäische Höhle des Zeus gilt es zu erkunden.

Wer lieber Abenteuer sucht, macht abenteuerliche Quad- oder Jeep-Touren durchs Inland oder fährt die Küstengegenden ab: die Schlucht von Samiriá, den Fuß des Idi-Gebirges oder für ganz Motivierte – das Amári-Tal mit dem Fahrrad erkunden. Hier ist genug Platz für Abenteuer und Träumer.

Nach der Ankunft auf Kreta erkundete ich erst einmal die Gegend meines Hotels um Chersónisos und Malia. Die Küsten sind zum Teil sehr steinig, das Wasser glasklar, türkisblau schillernd und überall blüht es.

Am besten Reisen auf Kreta kannst du per:

  • Mietauto – die gibt es an jeder Ecke relativ günstig.
  • Roller – einfach kultig. Es gibt keine Helmpflicht, würde ich dir aber trotzdem dringend empfehlen.
  • Quad – macht einfach Spaß für kurze Strecken und man kann damit auch offroad rumzucruisen.
  • Lokalem Bus – das Netz ist gut ausgebaut und man reist bequem und günstig.

Ich entschied mich ab Tag 3 für ein Mietauto. Es reist sich bequem und entspannt auf Kreta. Die Orte sind einigermaßen gut ausgeschildert und ansonsten hilft natürlich Google Maps bei der Orientierung. Ein Vergleich der Angebote der Anbieter lohnt sich, manchmal geht es nach Nasenfaktor und nur ein paar Straßen weg vom Hotel sind die Preise schon günstiger und man bekommt ein All-In-Versicherungspaket. Meist lohnen sich gleich mehrere Tage (bestmöglich ab 3) oder eben eine ganze Woche. Die Straßen an der Küste und in den Bergen sind einfach atemberaubend schön und belohnen dich mit einem Ausblick wie diesem in die Lasithi Hochebene.

Wer Resorts mag und gern ein wenig Luxus möchte, dem kann ich das Grand Hotel Holiday Resort in Chersónisos sehr empfehlen: mehrere Pools, Animationsprogramm, eine sehr gepflegte Anlage, tolle große und saubere Zimmer und ein reichhaltiges, leckeres Buffet. In der Nebensaison Ende April/Anfang Mai waren die Liegen kaum belegt, die man im Übrigen nicht reservieren darf (großartig!).

Am 3 Tag ging es mit meinem kleinen blauen Auto in die Berge der Lasíthi-Hochebene. Mit dem 2. Gang brummte ich entspannt die Serpentinen hoch. Ziemlich kurvig, manchmal sehr eng in den Orten, aber wenn man vernünftig fährt, gut zu bewältigen.

Meine Tipps für Kreta

  • Achte auf die Feiertage, am 01. Mai ist auf in Griechenland Feiertag und somit konnte ich die Diktäische Höhle leider nicht besuchen.
  • Plan genug Zeit ein und mache einen Zwischenstopp zum Mittag in den Bergen in einer der Tavernen am Hang. Ich habe Tripadvisor befragt und an der Taverna Rousapidia Halt gemacht. Mit einem atemberaubenden Blick über die Hochebene genoss ich einen leckeren griechischen Salat mit Feta und die berühmten gefüllten Weinblätter.
  • Halte zwischendurch öfter mal an. In einigen Kurven gibt es kleine Haltebuchten mit einem unvergesslichen Blick auf die Berge. Also Kamera zücken und fleißig Bilder machen.

Am Tag 4 meiner Inseltour ging es in den Hafen von Agios Nikólaos am Golf von Mirabello. Der Ort hat die attraktivste Lage aller ostkretischer Städte und im kleinen Yachthafen kann man hübsche Boote betrachten. Das Zentrum erstreckt sich über den von Palmen und schönen kleinen Cafés umgebenen Voulisméni-See. Agios Nikólaos ist eine süße kleine Stadt mit Charme, die zum Schlendern und Verweilen einlädt.

In dem kleinen Küstenort Matala krakselte ich die roten Klippen hinauf durch die römischen Höhlengräber und genoss den Blick auf das Meer und die Bucht mit dem feinen Sandstrand. Der Ort war in den 1960er Jahren bei den Hippies sehr beliebt und noch heute herrscht hier „Love, Peace & Harmony.“

Bucht von Matala

Das Beste kommt zum Schluss: Der weiße Zauber von Santorini

Mein absolutes Highlight war der Tagesausflug mit der Fähre auf die weiße Insel Santorini. Durch einen Vulkanausbruch im 16. Jahrhundert v. Chr. wurde die Insel einst verwüstet und dabei die heutige zerklüftete Landschaft geformt.

uen Kuppeldächer von Santorini

Bei einer Bootsfahrt um die Vulkaninseln kann man das dunkle Gestein aus der Nähe betrachten und im schillernden Meer vom Boot eine Abkühlung ins Meer nehmen.

Badestopp Santorini

Die weißen, würfelförmigen Häuser der beiden Hauptorte Fira und Oia schmiegen sich märchenhaft an die Hänge der Steilküste und bieten einen unvergesslichen Blick. Es war genauso wie ich es damals auf einer Postkarte gesehen habe: wunderschöne weiße Häuser, blaue Kuppeldächer und ein wundervoller Zauber dieser Insel. Wer auf Kreta Urlaub macht, sollte diesen Abstecher unbedingt machen.

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